PRIESS UND HORSTMANN - PRIESS UND HORSTMANN BAT III-CNC CNC-Bearbeitungszentrum

Holzbearbeitung
1.900 €

Allgemeine Informationen

387707

Baujahr

2004

Weitere Angaben zur Maschine

Rietberg

Beschreibung

Einplatzmaschine, für das kommissionsweise Bohren und Einpressen von Scharnieren sowie Bohren von Grifflöchern, Zusatzbohrungen sowie Ankörnungen für Sonderbeschläge an Türen und Fronten.

Die Grundmaschine besteht aus einem soliden, verwindungs- steifen Rahmen mit Präzisionsführungen zur Aufnahme der Aggregate.

Schaltschrank für die Maschinensteuerung (Steuerung elektro- pneumatisch) separat aufstellbar (Kabellänge ca. 2m).

Elektroanschluß: 400V +/- 10%, 50 Hz (3 Phasen mit                  belastbarem Null-Leiter), ca. 13 KW.                  Wartungseinheit: R 1/2 mit Druckwächter und Luftspeicher,                  Betriebsdruck 6-7 bar. Zuleitung min. 1

Absaugung:       min. 32 m/sec Luftgeschwindigkeit an den                  jeweiligen Stutzen der Aggregate (erf.                  Unterdruck 2200 Pa.).

Lackierung : Maschine und Schaltschrank  kieselgrau  (RAL 7032) Supporte und Schutzgitter   feuenot     (RAL 3000) Motore und Absaughauben     mattschwarz (RAL 9005)

Werkstückabmessungen:

  • Länge:  250 mm ...... 1500 mm
  • Breite: 190 mm ....... 600 mm
  • Dicke:   16 mm ........ 25 mm

Arbeitshöhe: 1000 mm

Taktzeiten: Grundzeit der Maschine: ............... ca. 3 sec.

pro Bohrtakt und ca. 200 mm Fahrweg: .. ca. 2 sec. pro Einpresstakt: ..................... ca. 3 sec.

Servo-Positioniersystem: Soll- und Istwertausgabe und -anzeige für die Achsen durch die CNC - Steuerung. Positionierung über Kugelrollspindeln mit spielfrei eingestellter Mutter und hochdynamischen, digitalen Drehstrom - Servomotoren mit getakteten 4 - Quadrantenreglern.

Verfahrgeschwindigkeit: ca. 60 m/min (X-Achse),                         ca. 50 m/min (Y-Achse).

CNC - Bildschirmsteuerung: Komfortable CNC-Bildschirmsteuerung mit TFT Farbmonitor und staubdichter Folientastatur, im Schaltschrank eingebaut. Steuerung Fabrikat Ferrocontrol.

Praxisorientierte und erprobte Bedienungssoftware mit Bildschirmbedienerführung für alle Eingabe- und Steuer- funktionen, mit Funktionstasten deren Bedeutung im Klartext auf dem Bildschirm erklärt werden.

Der Aufruf der Werkstücke zur Produktion erfolgt über einen mehrstelligen Bohrcode, max. 8-stellig, die durch Variantenprogrammierung, Zusatzparameter, Teileabmessungen, Anschlag sowie Stückzahl erweitert werden kann.

Die Eingabe kann in ein rollendes Vorgabefeld (max. 250 Sätze) mauell über Tastatur oder gegen Mehrpreis über BAR-Code oder ON-Line vom PC erfolgen (s .u.)

Programmspeicher für das aktuelle Hauptprogramm und für 250 Unterprogramme. Externer PC (kundenseitig zu stellen) als Speicher- und Programmierplatz für die Bohrdaten.

Integrierte, freiprogrammierbare Steuerung (FPS) um optimale Abläufe und größte Betriebssicherheit zu erreichen. Fehlerdiagnose über Leuchtdioden und Klartextanzeigen im Bildschirm, spezielle Service - Routinen zur einfachen Fehlersuche.

Maschinenausrüstung (A): 1.) 1 serielle Schnittstelle (RS 232), zum Anschluß eines     Leitrechners, einschl. KunststoffLichtwellenleiter     (max. 100 m) und Schnittstellenumsetzer.     Leitungsverlegung innerhalb der Anlage durch P+H, in     bauseitigen Kabelkanälen o. dgl. durch den Kunden.     Über diese Schnittstelle werden Fertigungslisten und     Bohrprogramme zur Maschine übertragen.

2.) 1 serielle Schnittstelle (RS 232), zum Anschluß eines     analogen Modems zur Fernwartung. Das Modem gehört zum     Lieferumfang, kundenseitig muss am Maschinen PC eine     TAE-Anschlußdose bereitgestellt werden. Die Telefon-     leitungen zu mehreren Steuerungen sollten an einem     zentralen Punkt (z.B. Meisterbüro) gesammelt werden     und hier bei Bedarf durch Umstecken oder Umschalten     mit einer durchwahlfähigen Amtsleitung verbunden werden.

3.) 1 Progranuniersoftware PH2000, für PCs mit Betriebs-     system ab Windows 98, empfohlen WIN2000.     Mindestanforderungen: Pentium II Prozessor 500MHz,     64 MB RAM, 1 GB freier Festplattenspeicher, serielle     Schnittstelle (COMl, COM2), Diskettenlaufwerk     3,5 (1 ,44 MB), VGA- Farbbildschinn 17 mit 800x600     Bildpunkte, CD-ROM Laufwerk. Software wird bei der     Programmierschulung vorab auf CD-ROM zur Verfügung     gestellt, Vervielfältigung nur zum internen Gebrauch     gestattet.

    Die Software ist eine einheitliche Bedieneroberfläche     zur Erstellung von Unterprogrammen, Bausteinen und     Hauptprogrammen. Als Erweiterung sind Eingabe und     Pflege von Fertigungsdaten möglich. Die Bedienung erfolgt     wie bei Windows Programmen üblich über Maus und Tastatur.

    Die Sofware ist netzwerkfähig. Die Daten werden in     einer ISAM Datenbank gespeichert. Import und Export     von ASCII Dateien ist möglich.

    Funktionsumfang:     - Anlegen und Ändern von Hauptprogrammen (HP),       Unterprogrammen (UP) und Bausteinen (BS).     - HP-Name: 8-stellig.     - BS-Name: 5-stellig, numerisch(0000l...99999).     - UP-Name: 3-stellig, numerisch (001-250).     - Varianten: 4- stellig.     - Windows übliche Hilfe-Funktionen.     - Zusammensetzen von Hauptprogrammen nur aus Bausteinen     - grafische Darstellung der Hauptprogramme zur Bohrbild       Kontrolle, einschl. Ausdruckmöglichkeit     - Zusammensetzen von Bausteinen aus Unterprogrammen,       der Kommentar aus dem UP wird dabei hinter jedem       Takt eingefügt, so dass die Bedeutung sofort       erkennbar ist.     - schematische Darstellung der Werkzeugbestückung über       Hilfe-Fenster einblendbar     - Suchen nach bestimmten Programm-Namen oder Kommentaren     - Drucken von HP, UP, BS, einzeln oder in definierbaren       Gruppen     - Inhaltsverzeichnis von HP, UP, BS auflisten oder       ausdrucken: Programmname, Kommentar, Datum,       Bearbeiter, Länge und Breite     - Übertragen der Programme über die Schnittstelle zur       Maschinensteuerung, (Kabelverlegung kundenseitig).     - Software auf CD-ROM, Vervielfältigung nur zum eigenen       Gebrauch gestattet (PC kundenseitig).

4.) 1 Erweiterung des Programmiersystems PH2000, zur     Erstellung und Bearbeitung einer Fertigungsliste,     Details nach Absprache. Erweiterung der Maschinen-     steuerung zur Übernahme der Bohrbildnummern aus der     Schrankliste über die serielle Schnittstelle vom     PC. Editiermöglichkeit für die Liste, damit Varianten,     Sondermaße u.ä. vom Bediener ergänzt werden können.

5.) 1 Einplatzmaschine bestehend aus einem feststehenden     Auflagetisch links sowie einem auf Werkstücklänge     verstellbaren Auflagetisch rechts.     Verstellung des rechten Auflagetisches über ein     Servo-Positioniersystem (X2-Achse). Mit dem Spannen     des Werkstückes erfolgt automatisch ohne Zeitverlust     ein Ausmessen der Teilelänge und damit auch das     Ausmitteln bestimmter programmierter Takte.

6.) 1 automatisches Einzugsystem für die Werkstücke. Die     zu bearbeitenden Teile werden vor der Maschine aufgelegt         und dann pneumatisch in die Maschine gefahren und nach     der Bearbeitung wieder zurückgefahren. Dadurch wird das     Handling, insbesondere bei schmalen Teilen wesentlich     vereinfacht.

7.) 1 Überprüfung der Teilebreite über Lichtschranken, 1 Sondersteuerung damit Türen bis 700mm Breite durch     Drehen und zweimaliges Einlegen bearbeitet werden     können

8.) 1 Bedienpult ohne Anzeige am linken Auflagetisch,     Absicherung des Einlegebereichs über eine Sicherheits-     Lichtschranke. Schutzgitter um die Maschine mit einer     über Schalter mit Zuhaltung gesicherten Tür hinten     links oder rechts

9.) 1 Kreuzschlitten mit Präzisionsführungen zur     Verstellung der Zusatzaggregate in Maschinentiefe     mit Servo- Positioniersystem (Yl-Achse).

10.) 1 Servo- Positioniersystem (XI-Achse)

11.) 1 C- förmiger Halteram mit Präzisionsführungen zur      Aufnahme der Bohraggregate unten und oben, auf dem      Kreuzschlitten Pos. 9 aufgebaut.

Aggregate von unten: 12.) 1 Kreuzschlitten unten mit Servo- Achse Zl. Damit      können die Bohraggregate unten, auch das Scharnier-      bohraggregat, mit unterschiedlicher Bohrtiefe      und Bohrgeschwindigkeit über / Programm gesteuert      werden

13.) 1 Bohrgetriebe (1,6 kW/3000Upm) mit 9 einzeln      steuerbaren Spindeln (n= 6000 Upm), mit      Bohrerdirektaufnahme (Schaft D=10 mm, L= 57 mm).      Absaughaube mit Stutzen D=80 mm.      Anordnung von 9 Spindeln in Y- Richtung.

14.) 1 Bohrgetriebe, 3- spindelig, BA 45/9,5 für      Topfscharniere, auf dem Bolu·aggregat Pos. 13      aufgebaut, mit zusätzlichem Spannzylinder oben.

15.) 1 Auflagetisch von unten hochsteuerbar, mit dem Bohr-      aggregat von unten mitfahrend, max. Füllungsstärke      innenliegend 10mm, mit 3 (2) Absaugstutzen d=80 für      das Kombibohraggregat unten.

16.) 1 Einpressaggregat für Topfscharniere (Blum Standard      Clip). Zuführung über ein nach vorn gekröpftes,      mitfahrendes Magazin, das während der Produktion von      vorn befällt werden kann.

Aggregate von oben: 17.) 1 Bohraggregat für Griff- oder Zusatzbohrungen von      oben. Endlagenabtastung mit berührungslosen End-      schaltern (Initiatoren) von oben bohrend mit      Gegendruckzylinder von oben

18.) 1 Bohrgetriebe für das Bohraggregat Pos. 17 mit 3 einzeln steuerbaren Spindeln (n= 6000 Upm), mit Bohrerdirektaufnahme (Schaft D=lOmm, L= 57mm).      Absaughaube mit Stutzen D=80mm.

19.) 1 Platzvorbereitung zum nachträglichen Einbau eines      Fräs- oder Bohraggregates von oben.

20.) 1 Bohraggregat (B80 Hubl00, 0,75 kW) für Stiftloch-      bohrungen, horizontal von der Hinterkante bohrend,      mit hochsteuerbarem Auflagetisch unten und Spann-      zylinder von oben. Bohrtiefe und Bohrgeschwindigkeit      und auch Ausspanzyklen sind über die Y-Achse      programmierbar. In der Höhe (Z- Achse) ist das Aggregat      mittels Spindel und Handrad manuell verstellbar. Für      Stiftbohrungen an der Querkante (z.B. bei Türen) muss      das Teil nach den horizontalen Bohrungen um 90°      gedreht werden.

21.) 1 Absaugsammler mit 5 Stutzen D=80 zum Anschluß der      einzelnen Aggregate unten und oben, mit einem      zentralen Anschlußstutzen D= 160 mm für die      kundenseitige Absaugung. Am Schlitten der Achse Yl      angebaut

Die Verladeabmessungen wurden grob aufgenommen. Bei einer Transportanfrage müssen wir diese beim Abgeber erst anfragen.

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